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Frequently asked questions (FAQ)

Antworten von Dr. med. Andrea Vincenzo Braga
Gründer und Vizepräsident von eedoctors AG

1. Wie stellen Sie die Qualität der Ärzte sicher, die die Befunde machen? Gibt es eine Qualitätskontrolle, Zertifizierung, etc.

Ärzte müssen CH-Diplom oder EU Äquivalent haben. Sie werden in die Prozesse von eedoctors eingeschult. Sie müssen ihre obligaten externen (CME, DFP) Fortbildungen nachweisen.

Es wird regelmässige interne Fortbildungen und Fallbesprechungen geben.

Es gibt (oder wird geben) ein QMS in dem Medizinsicher Qualität, Prozessadhärenz und Patientenzufriedenheit gemessen wird. Es werden die good practices nach der Int. Society for Tememedicine and eHealth angewandt

2. Welche Art von Befunden können am Telefon überhaupt erstellt werden, wo ist die Abgrenzung zu den niedergelassenen Ärzten?

Am Telefon können KEINE Befunde gestellt werden, somit auch keine Diagnosen, sondern allenfalls eine Verdachtsdiagnose und eine Dringlichkeitsbeurteilung (Triage) Mit bildgebenden Verfahren (Fotos, Röntgen, Video) können viele Befunde erhoben werden. In der Videokonsultation kann alles was inspektorische Beurteilungen sind: Augen, Rachen, Zunge, Haut, Oberflächenveränderung (Schwellungen, Verfärbungen, Wunden, etc…), Bewegungsumfänge von Extremitäten, Provokations-und Belastungstests durchgeführt werden.

3. Was geschieht nach der Beratung von eedotors, wie geht es dann weiter für den Patienten?

Kommt auf die Pathologie, Dringlichkeit, persönliche Umstände und die Beurteilung an.

(ev. notfallmässige) Zuweisung zu einer geeigneten medizinischen Institution bis hin zur Anleitung zur Selbstbehandlung (Handlungsempfehlung), eRezept für Medikamente, Verordnung für Röntgen, Physio, Labor…

4. Wie ist diese Art von Befunden ethisch vertretbar?

Wie immer ist es in der Kompetenz und Ermessen des beurteilenden Arztes was er mit der Telemedizin beurteilen kann und was einer Real-Konsultation bedarf.

Die Video-Konsultation wird (als fixe Installation) seit 20 Jahren in verschiedenen Settings erfolgreich angewandt. In der 2. & 3. Welt ist es oft die einzige Möglichkeit state-of-the art Medizin in der Peripherie auszuüben.

5. Wie unterscheidet sich eedoctors von den Angeboten der Krankenkassen?

Bild statt nur Ton. Eben die Möglichkeit Befund zu erheben und so Diagnosen zu stellen, was klassische Tele-konsultations-Zentren am Telefon nicht können.

Wir sind die nächste Generation der besser Telekonsultation!

Dr. med. Andrea Vincenzo Braga

Dr. med. Andrea Vincenzo Braga, ehem. Chefarzt und Geschäftsleitungsmitglied von Medi24, ist heute im Telemedizin-Projekt des Hauptverbandes, TEWEB (die Gesundheitshotline), in Österreich als Experte vom HVB (Hauptverband der Sozialversicherer) mandatiert. Zudem ist er Vizepräsident in der Schweizerischen und Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Telemedizin und eHealth: Curriculum Vitae - bragamed.net. Dozent für Telemedizin, an den MedUni WIen, Zürich, Bern und der FH St. Pölten.

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